In der deutschen Hauptstadt Berlin sind eine Vielzahl von Unternehmen und Privatpersonen ansässig und hat sich hier ein Leben aufgebaut. Auch hier muss man sich bei dem Bezug einer neuen Wohnung um die entsprechende Stromversorgung durch einen der Anbieter kümmern und nach einem passenden Tarif suchen. Es gibt eine Vielzahl von potenziellen Stromanbietern, an welche man sich wenden kann und so ist es immer wichtig, dass Kunden sich die Zeit nehmen die Kosten und Leistungen in einem Vergleich zu betrachten, bevor es letzten Endes zu einem Vertragsabschluss kommt.
Um sich einen ersten Überblick am Markt zu verschaffen muss man sich nicht an jeden Stromanbietern wenden und sich hier beraten lassen, sondern auch die Experten raten zu einem Vergleich über das Internet. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Portalen, welche sich mit dem Thema Strom und den neuen Tarifen beschäftigen, welche man als Kunde in Anspruch nehmen kann. Über die Suchmaschinen finden sich auch alle Unternehmen, die günstige Energiekosten in Berlin anbieten und bei welchen die Kunden einen Vertrag abschließen können. Bei einem solchen Vergleich ist es wichtig, dass auf alle wichtigen Details geachtet wird. Nicht nur die Kosten spielen eine Rolle, sondern auch Extras wie die Laufzeit, die Zahlungsmöglichkeiten und auch mögliche Rabatte, welche gerade neue Kunden ansprechen sollen. So spart man über das Jahr gesehen viel Geld und auch ein Wechsel ist möglich, wenn man nicht an eine Laufzeit gebunden ist.
Klar ist, dass es in Berlin eine große Auswahl an Stromanbietern gibt und man durch einen Vergleich einen Tarif finden kann, welcher den eigenen Anforderungen und Wünschen entspricht.
Das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Pankow gehört mit zu den bekanntesten Denkmäler und Gedenkstätten in diesem Stadtteil von Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg erbaute die Rote Armee insgesamt drei sowjetische Ehrenmäler im Stadtbereich. Sie sollen an die 80.000 Soldaten erinnern, die bei der gewaltsamen Einnahme der Reichshauptstadt ums Leben gekommen sind.
Das Ehrenmal, was zugleich auch sowjetische Kriegsgräberstätte ist, wurde im Jahr 1949 eröffnet und ist 30.000 m² groß. Ursprünglich als Zwangsarbeiterlager genutzt, ist das Ehrenmal nun Grabstätte für ca. 13.000 Soldaten, die in acht Grabkammern beigesetzt wurden. Über den Grabkammern mahnt ein 33,5 m hoher Obelisk aus Syenit vor dem Krieg. Unterhalb der großen Ehrenkammern befindet sich eine zusätzliche Gruft, in der zwei sowjetische Führungskräfte beerdigt wurden. Außerdem erinnert ein Gedenkstein neben dem Obelisk an die Sowjetischen Opfer, die in den Konzentrationslagern des Nationalsozialismus starben. Das bekannte Hauptdenkmal, eine Frau (Mutter Heimat) aus schwarzem Porphyrquadern, befindet sich direkt vor dem großen, säulenartigem Obelisk. An ihr stehen auf 42 Bronzetafeln die Namen von gefallenen Offizieren.
Auf dem Vorplatz vom Ehrenmal in der Germanenstraße wird man durch eine Allee von Linden zum Ehrenhain geführt. Am Eingang stehen zwei Granitpfeiler mit Kränzen und Bronzeschalen mit zeitlos brennender Flamme. An der Seite stellen die bronzenen Reliefs das trauernde und kämpfende sowjetische Volk dar. Die Wände des Turms sind durch Sprüche von Stalin beschildert, die in deutscher und russischer Sprache lesbar sind.
Im Jahr 1977 wurde eine Briefmarke (Wert 35 Pfennig) dem sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Pankow gewidmet. Auf ihr sieht man den Obelisk aus Syenit und die Mutter-Heimat Statur.